Team

Queere Bildung e.V. besteht aus:

Vorstand

Nadine Borchert-Apfelbacher
(M.A/Dipl. Sozialpädagogin) leitet das Brandenburger Aufklärungsprojekt „Bildung unter Regenbogen“ beim Landesverband AndersARTiG e.V. Sie war über viele Jahre in der queeren stationären Kinder- und Jugendhilfe bei gleich & gleich e.V. beschäftigt und hat zeitgleich an einem partizipativen Forschungsprojekt zu den Lebenswelten von trans*, inter* und genderqueeren Jugendlichen geforscht und Lehrveranstaltungen umgesetzt. In diesem Rahmen entstand die Plattform www.meingeschlecht.de. Sie ist seit August 2020 im Bundesvorstand und bringt hier unter anderem die Erfahrungen queerer Bildungsarbeit in ostdeutschen Flächenländern ein und möchte zudem den Bereich der Lehrkräftefortbildungen stärker in den Blick nehmen. Die bundesweite Vernetzung aller Bildungs- und Aufklärungsprojekte ist für sie ein wichtiger Moment der Sichtbarkeit und gemeinsamen Stärkung. Pronomen: sie
Franziska Fahl
ist hauptberuflich Lehrkraft an einer Grundschule in Niedersachsen. Mit queerer Bildungsarbeit hat sie 2013 als Teamer_in in dem Projekt SCHLAU Oldenburg begonnen und ist dort heute noch aktiv, insbesondere im Bereich der Fach- und Lehrkräftefortbildung. Seit 2017 gehört sie dem Vorstand des Landesverbandes SCHLAU Niedersachsen an und führt dort gemeinsam mit einem Team die Grundqualifizierungsschulung für neue Teamer_innen durch. Franziska ist auf Landesebene im AK queer der GEW Niedersachsen aktiv und hat bei der Entwicklung und Entstehung des Projekts „Schule der Vielfalt* Niedersachsen“ mitgewirkt. Außerhalb der Bildungsarbeit engagiert sie sich im Queeren Netzwerk Niedersachsen als Vorstandsmitglied. Franziska ist seit 2020 im Vorstand des Bundesverband Queere Bildung e.V.. Für sie ist es von großer Bedeutung, dass in Schule auf verschiedenste Weise ein Bewusstsein für die Lebenswirklichkeit queerer Menschen und insbesondere queerer Jugendlicher geschaffen wird, um das Miteinander wertschätzend und akzeptierend zu gestalten. Deshalb setzt sich Franziska dafür ein, dass ein flächendeckendes Angebot und eine strukturelle Verankerung von Schulworkshops für Schüler_innen und Fortbildungen für Lehrkräfte geschaffen und ausgebaut werden. Pronomen: sie
Kai Flechtner
ist seit 2020 Mitglied des Bundesvorstandes von Queere Bildung. Für Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt setzt er sich seit 2018 als Teamer im Bildungsprojekt des RosaLinde Leipzig e.V. ein. Seit 2022 ist er Mitglied des Bundesausschusses Queer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Er studiert Bildungswissenschaften, Geschichte und Französistik an der Universität Leipzig. Pronomen: er
Dr. Lisanne Heilmann
ist Bildungswissenschaftlerin und arbeitet und forscht in Hamburg zu Fragen von Bildungsausschlüssen und zu Machtverhältnissen in der Gesundheitsbildung. Sie promovierte aus queer-feministischer Perspektive über Machtmechanismen in Bildungserwartungen und -zuschreibungen. Lisanne arbeitet seit 2012 in verschiedenen lokalen Aufklärungsprojekten in Bonn, Bamberg und Hamburg und ist seit 2020 Mitglied im Vorstand des Bundesverbands Queere Bildung. Sie engagiert sich bei Queere Bildung aus der Überzeugung, dass Antidiskriminierungsarbeit notwendig ist, um Schulen und Lernräume sicherer zu gestalten und um die vielfältige ehrenamtliche Arbeit in den Aufklärungsprojekten zu unterstützen. Pronomen: sie/neutrale
Rebecca Knecht
(M.A. Gender Studies) ist seit 2018 im Vorstand des Bundesverbands aktiv. Zuvor war sie Teil des Teams von SCHLAU Bielefeld. Rebecca engagiert sich in der queeren Bildungsarbeit, weil sie davon überzeugt ist, dass wir alle es verdienen, in einer Gesellschaft zu leben, in der queere Geschichten erzählt und gehört werden. Sie lebt in Bonn und ist Referent*in für Öffentlichkeitsarbeit im Queeren Netzwerk NRW. Für Queere Bildung ist sie Teil des Fachbeirats der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und im AK Schulische Bildung des Paritätischen Gesamtverbandes. Pronomen: sie
Lisa Matalla
(M.A. Geschlechterforschung) ist seit 2021 Vorstandsmitglied beim Bundesverband Queere Bildung. Als ehrenamtliche Teamer_in war sie zunächst bei SCHLAU Göttingen in der queeren Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit aktiv. Seit 2020 leitet und koordiniert sie das Aufklärungsprojekt München e.V. als Geschäftsführer_in. Lisa engagiert sich im Bundesverband, da die Vernetzung und der Austausch der Bildungsprojekte für sie eine wichtige Möglichkeit bietet sich gegenseitig zu stärken. Pronomen: sie
Liam S. Rogall
ist Mediengestalter, Trans*-Aktivist und seit Oktober 2020 Mitglied des Vorstands von Queere Bildung. Seit 2016 war er im queeren Bildungsprojekt LiebesLeben vom Gerede e.V. aktiv und unterstützte dort auch die Informations- und Sensibilisierungsarbeit mit Fachkräften. Zuletzt durfte er den Studierenden der TU Dresden als Gastdozent zwei Semester lang sexuelle und geschlechtliche Vielfalt näherbringen. Im Bundesverband engagiert er sich, weil er weiß, welche entscheidende Rolle queere Bildungsangebote auf dem Weg zu einer wirklich gleichberechtigten Gesellschaft spielen. Pronomen: er
Kira Splitt
(M. Sc. Psychologie) ist seit 2018 im Vorstand von Queere Bildung e.V.. Von 2012 bis 2019 war sie im queeren Bildungsprojekt SCHLAU Bonn aktiv und hat das Projekt viele Jahre koordiniert. Von 2014 bis 2019 hat sie für die Fachstelle Queere Jugend NRW gearbeitet und die strukturelle Stärkung und fachliche Weiterentwicklung queerer Jugendarbeit in NRW verantwortet. 2019 hat sie die Landeskoordination von SCHLAU NRW übernommen und ist seitdem auch beruflich in queerer Bildungsarbeit aktiv. Im Rahmen dieser Stelle stellt Kira die Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Qualitätssicherung für 19 SCHLAU Projekte sicher. Bei Queere Bildung e.V. ist sie für Interessenvertretung und Maßnahmen des Modellprojekts „Bildungs_lücken schließen“ verantwortlich.  Pronomen: sie

Modellprojekt Bildung_lücken schließen

Tim Julijan Holzer
Bundesprojektkoordination
Seit April 2020 ist Tim beim Bundesverband Queere Bildung e. V. als Bundesprojektkoordinator für die Umsetzung der Maßnahmen des Modellprojekts zuständig. Er arbeitet dabei eng mit dem Vorstand und den lokalen Projekten zusammen und ist Ansprechpartner für Anfragen, Beratung und Netzwerkarbeit sowie für bundesweite Veranstaltungen, Materialsammlungen und Publikationen. Nach einem Bachelor in Kommunikationswissenschaft hat sich Tim im Masterstudium aus kulturwissenschaftlicher Perspektive mit Themenkomplexen wie Diversität, Identität, Macht und Sprache beschäftigt. Bis 2019 koordinierte er einen internationalen Masterstudiengang im Bereich „Global European Studies“ an der Universität Konstanz und war an der Einrichtung eines interdisziplinären Forschungszentrums beteiligt. Daneben engagiert er sich ehrenamtlich in verschiedenen queeren Kulturprojekten. Pronomen: er
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