Der Bundesverband

Queere Bildung e.V. ist der Bundesverband der Vereine, Projekte und Initiativen, die Bildungs- und Aufklärungsarbeit zum Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt anbieten. Außerdem liegt ein Fokus auf Antidiskriminierungsarbeit zu sexuellen und romantischen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten. Der Bundesverband vernetzt, bündelt, professionalisiert und kommuniziert die lokale Bildungs- und Aufklärungsarbeit für Schulen, die offene Jugendarbeit und die Jugendbereiche von Sportvereinen, Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Organisationen.

Queere Bildung e.V. ist demokratisch organisiert und lokal verankert. In den lokalen Projekten, Vereinen und Initiativen der Bundesvernetzung engagieren sich deutschlandweit etwa 600 Ehrenamtliche. Aktuell sind Projekte aus allen 16 Bundesländern bei Queere Bildung e.V. engagiert.
Das durch Queere Bildung e.V. organisierte jährlich stattfindende Bundesvernetzungstreffen nimmt explizit auch Nicht-Mitglieder auf und gewährleistet so eine niedrigschwellige Partizipation in der Vernetzung der Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu LSBTIQ* in Deutschland. 
 
 

Aufgaben und Ziele

Queere Bildung e.V. tritt ein für die Akzeptanzförderung von lesbischen, schwulen, bisexuelle trans*, inter* und queeren Personen und Lebensentwürfen, insbesondere in Schule und Jugendarbeit. Dazu verfolgt der Bundesverband folgende Ziele:
 

 

Geschichte

Im Jahr 2011 vernetzten sich die Bildungs- und Aufklärungsprojekte erstmalig auf dem Bundesvernetzungstreffen in der Akademie Waldschlösschen bei Göttingen. Seitdem findet das Treffen jährlich statt. 
Als eigenständiger Verband, und Träger des Bundesvernetzungstreffen, wurde der Queere Bildung e.V. im Mai 2014 von zunächst 23 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet. gegründet. Aktuell sind etwa 50 Projekte und Bildungsinitiativen aus Deutschland und Österreich im Verband aktiv.